Demokonto für Forex

picture of woman with euro and dollar bagsFast jeder Devisenbroker bietet ein Forex Demokonto an. Leider hilft längst nicht jedes Testkonto auch wirklich weiter: Viele Broker versuchen mit geschönten Kursen möglichst viele Interessenten zur Eröffnung eines Live-Kontos zu überreden. Eine weitere, leider weit verbreitete Unsitte ist die Begrenzung der Übungskonten auf wenige Tage oder Wochen – danach werden alle Daten gelöscht.

Wanted: Demokonto für Forex ohne Zeitlimit und mit echten Kursen

Wer ein Demokonto für Forex Trading eröffnet will eben nicht die Katze im Sack kaufen, sondern sich vor dem ersten Geldeinsatz über die Konditionen, die Handelsoberfläche und auch den Service des Brokers informieren. Es mutet geradezu grotesk an, dass Broker ihr Forex Testkonto auf aggressiven Werbebannern anpreisen und den „Handel ohne Risiko anbieten“ und gleichzeitig das Demokonto hinterrücks mit fiktiven Kursen speisen. Da der Devisenhandel dezentral und außerbörslich organisiert ist gibt es keine „offiziellen“ Kurse: Die Referenzkurse der Zentralbanken sind lediglich eine tägliche Stichprobe und dienen z. B. zur Umrechnung von Kreditkartenumsätzen in Fremdwährung, nicht aber zum aktiven Handel. Typisch für die Phantasiekurse von Demokonten: Die Spreads sind viel zu eng, es gibt garantiert keine Requotes und die Kursausführung erfolgt in Überlichtgeschwindigkeit!

Plus500: Echte Kurse ohne zeitliche Befristung

Erfreulicherweise gibt es Broker, die Interessenten nicht mit utopischen Kursen locken sondern einen belastbaren Einblick in die realen Bedingungen bieten. Der britische FX/CFD-Broker (siehe Erklärung weiter unten) Plus500 ist so eine Ausnahme, die die Regel bestätigt: Das Demokonto wird Interessenten nicht nur ohne Zeitlimit eingerichtet, sondern auch mit den Kursen des Live-Servers versorgt. Warum wird hier Plus500 so angepriesen? Ganz einfach: Es ist der einzige Broker der von sich aus die Gelegenheit gibt, die Übereinstimmung der Kurse auf dem Live-Konto und dem Demokonto auch tatsächlich zu überprüfen. Dazu räumt der Broker neuen Kunden einen Bonus von 25,00 Euro ein, ohne dass dafür eine eigene Einzahlung gefordert wird. Der Bonus wird dem Live-Konto gutgeschrieben und reicht aus, um einige Positionen handeln zu können. Vor Inanspruchnahme eines Bonus sollten sich Trader auf der Brokerwebsite über die aktuell geltenden Bonusbedingungen informieren. Die Plattform wird unter anderem als webbasierte Version angeboten. Trader können bei Plus500 mit einem Klick zwischen dem Live-Konto und dem Demokonto hin und her switchen und so die Kurse vergleichen. Wer es ganz sicher wissen will beobachtet die beiden Konten ggf. mit Kameraaufnahme an zwei Bildschirmen. Der Handel ist stets mit einem Risiko verbunden. Trader können ihr eingesetztes Kapital verlieren.

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Neukundenbonus ohne eigene Einzahlung

Der Neukundenbonus ohne eigene Einzahlung lockt sicherlich nicht nur kritische Trader mit Interesse an einer Überprüfung der Kurse, sondern auch Schnäppchenjäger auf den Plan. Diese seien vorgewarnt: Bevor der Bonus ausgezahlt wird müssen gemessen an der geringen Höhe sehr hohe Handelsumsätze (Rohmarge für den Broker) getätigt werden. Es dürfte nur in den seltensten Fällen gelingen, nur mit dem Bonus ohne Eigenleistung etwas mitzunehmen. Plus500 bietet aber zusätzlich gewöhnliche Einzahlungsboni an. Plus500 ist ein CFD Broker und bietet Differenzkontrakte auf diverse Assetklassen wie Aktien, ETFs und Rohstoffe an. Auch der Devisenhandel wird bei dem Broker über den rechtlich-technischen Mantel eines CFDs abgewickelt. Das geht so: In dem Moment, in dem ein Kunde bei Plus500 eine Position eröffnet generiert der Broker einen CFD zwischen sich selbst und dem Kunden.

Warum ein Demokonto dauerhaft gebraucht wird

Der Kunde selbst kauft rechtlich betrachtet keine Währungen, sondern schließt mit dem Broker lediglich einen Vertrag über gegenseitige Ausgleichszahlungen bei Wechselkursveränderungen in die eine oder andere Richtung. Daraus erklärt sich auch der englischsprachige Begriff für CFDs „Contract for Difference“. Abschließend sei an dieser Stelle noch auf etwas anderes hingewiesen: Trader sollten ein Demokonto nicht nur zu Vergleichszwecken einsetzen, sondern es auch später parallel zum Live-Konto nutzen. Das Testkonto kann z. B. eingesetzt werden um gänzlich neue oder (eigentlich sehr viel wichtiger) leicht abgeänderte Strategien zu testen. So macht es z. B. Sinn, über ein Demokonto Indikatoren mit längeren/kürzeren Perioden als im Live-Konto zu handeln. Ergibt sich eine deutlich bessere Performance kann das ein Hinweis auf Optimierungspotenzial für die „echte“ Strategie sein. Auch für diesen Zweck sind Testkonten mit fiktiven Kursen verständlicherweise nutzlos!

 

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